Warum eigentlich die Pushup-Challenge?

Gestern war Tag 5 der Pushup-Challenge und ich habe wieder ein kleines Video gedreht.

Ich hatte im letzten Artikel schon was zum „Warum?“ geschrieben, jetzt nochmal als Video.

Da ich meine Timeline bei Facebook, Twitter und Co nicht weiter mit der Challenge zuspammen möchte, werde ich alle weiteren Videos oder Fotos hier hochladen.

Wer mit spenden möchte, kontaktiere mich einfach.

Tag 5:

Tag 6

Tag 7

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22-Pushup-Challenge

Ich bin von den lieben Blogger-Kollegen Miinee und Floh vom Blog ZwischenKochtopfUndLaufschuh für die #22PushUpChallenge nominiert worden.

Ursprüngliche Idee dahinter ist, auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass jeden Tag sich durchschnittlich 22 US-Kriegsveteranen aufgrund einer Posttraumatischen Belastungsstörung das Leben nehmen.

Dafür werden an 22 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 22 Pushups absolviert und am Ende einer wohltätigen Organisation (bei der Ursprungsidee an Kill 22) gespendet. Der Nachweis über die Pushups werden in den sozialen Medien, auf deinem Blog usw. gepostet und mit dem Hashtag #22pushupchallenge und ggf. #kill22 gekennzeichnet.

Grundsätzlich finde ich solche Aktionen gut, andererseits habe ich mit Militär nicht sonderlich viel am Hut. Daher werde ich meinen Obolus anders verwenden.

Klar ist: ich werde lokal, also in Iserlohn spenden.

Unklar ist an wen.

Vielleicht habt Ihr eine gute Idee?

Lasst es mich wissen!

Eigentlich sollen auch noch weitere zu dieser Aktion nominiert werden. Ich werde erstmal niemanden nominieren (Na gut, eine Ausnahme wegen Lästerei, Markus! 😉 ). Wer mitmachen möchte, schreibt es in die Kommentare und verlinkt mich vielleicht (den Blog, ihr findet mich aber auch unter meinem Namem auf Facebook, Twitter und Instagram).

Haut rein!