Das erste Mal… (Mountainbiker überholt!)

Heute standen 30km auf dem Plan. Da die Große heute noch mit ihrer Freundin auf die „Pferd & Hund-Messe“ nach Dortmund wollte, und Papa natürlich Fahrdienst zum Bahnhof hatte, stand der Wecker auf 5:30 Uhr, damit ich auch wieder pünktlich zu Hause sein konnte.
Also die üblichen Rituale: Kaffee, Banane,… und ab ins Auto zum Parkplatz auf die Alexanderhöhe.
Bei sternenklarem Himmel und Vollmond ging es in den Wald. Erst noch im Dunklen mit der Stirnlampe die ersten Kilometer gelaufen. Dummerweise hatte ich vergessen, die Akkus zu kontrollieren, so dass bereits nach 15 Minuten die Petzl mir blinkend zu verstehen gab, dass der Strom zu Neige geht. Für die erste Stunde hat es aber noch gereicht und dann ging auch bereits die Sonne auf:
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War der letzte Lauf noch extrem neblig gewesen, lag diesmal der Nebel nur in den Tälern und hat eindrucksvolle Bilder geboten:
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Dafür liebe ich es, im Sauerland zu wohnen, früh aufzustehen, um diese Ausblicke zu genießen.
Auf halber Strecke stand dann noch ein Kalb auf dem Weg, dass sich offensichtlich von der Wiese irgendwie verirrt hatte. Besorgt stand die Mutter daneben und hat mich misstrauisch beäugt, als ich langsam vorbeigegangen bin:
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Auf den letzten Kilometern musste ich dann noch ein paarmal mit dem Krankenhaus telefonieren, da ich Rufdienst hatte. Und auf Grund von Funklöchern konnte ich in der Zeit auch nicht weiterlaufen, sondern musste an einer Stelle ausharren. Das hat mir etwas den Schnitt versaut, das ist aber eben das Risiko, wenn man sich trotz Rufdienst auf den Langen Lauf begibt.
Nach 28km hatte ich dann noch zwei Mountainbiker vor mir, die ich dann bergauf locker überholt (irgendwo war da noch Kraft in den Beinen) und ja, ich gebe zu: einen dummen Spruch konnte ich mir nicht verkneifen.
Ich hoffe, sie werden es mir nachsehen.
Nach 29km war ich dann wieder am Auto und hatte noch Zeit zu duschen, zur Freude der Kinder, die ich dann zum Zug gefahren habe.

(Voll)Mondscheinlauf

In der Nacht vom 18. auf den 19.10. gab es einen wunderschönen Vollmond. Ich war Freitagabends noch los auf meine Hausstrecke und hab mich fürchterlich geärgert, dass ich keinen Fotoapparat oder wenigstens mein Handy mitgenommen hatte. Der Mond hing fürchterlich kitschig und dramatisch, aber eben auch wunderschön über den Sauerländer Bergen.

Egal.

Auch wenn ich es nicht fotografieren konnte, so hatte ich doch einen tollen Lauf mit diesem wunderschönen Spektakel.

Am nächsten Morgen sollte es dann direkt wieder los auf meinen langen Lauf gehen. Irgendwas zwischen 20 und 30km (geworden sind es 22km).

Und ich hatte Glück: der Mond war noch nicht untergegangen. Schnell vor unserem Haus ein Foto geschossen und dann ging es mit Stirnlampe ab in die Dunkelheit.

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Noch ein Prachtexemplar von Fliegenpilz (für die Barbara 😉 ):

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Mit der Morgendämmerung konnte ich dann ein besonderes Spektakel erleben. Auf der einen Seite, im Westen, stand noch der Mond am Himmel, während im Osten bereits die Sonne aufging.

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Auf dem folgenden Foto ist noch der Mond zu sehen. Da hatten wir bereits 07.40 Uhr:

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Morgendlicher Blick über Iserlohn (Richtung Seilersee):

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Herbst-Impressionen

Immer wieder regt es mich auf, wenn meine sog. „Mitmenschen“ ihren Müll im Wald hinterlassen. Als Konsequenz daraus habe ich angefangen, bei meinen Spaziergängen Rucksack, Mülltüte und, ganz wichtig, Handschuhe mitzunehmen. Ich sehe mich zwar nicht dafür verantwortlich, von anderen den Müll wegzuräumen. Aber andererseits erhoffe ich mir davon, erstens meinen Kindern ein gutes Beispiel zu sein und einen gewissen Respekt vor der Natur mit auf den Weg zu geben, und zweitens mag sich der eine oder andere davon zumindest soweit beeinflussen lassen, dass er oder sie den Müll entweder mit nach Hause nimmt oder in den nächsten Mülleimer entsorgt.

Gesammelte „Werke“:

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Ab damit in die Tonne!

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Ebenfalls auf diesem Spaziergang entdeckt: ein Schild mit dem botanischen Namen eines Baums. Inzwischen halb im Baum verschwunden. Die Natur holt sich zurück, was sowieso ihr gehört.

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Und noch ein paar Bilder vom letzten Langen Lauf.

Herbstzeit ist Pilzzeit:

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Sehe ich anders. Denn: lieber ein  paar Windräder, als Fukushima in Deutschland!

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Seltsame Schilder im Iserlohner Stadtwald. Warnung vor wilden Tieren? Achtung! Elefanten kreuzen den Trail? Seltsam, seltsam…

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Und gestern abend gabs auf meiner kleinen Hausrunde auch ein lustiges Erlebnis. In Iserlohn befindet sich eine Fachhochschule direkt am Wald, demenstprechend kann man mit dem Auto quasi direkt in den Wald reinfahren. An dieser FH steht also ein Auto auf einem Waldweg geparkt. Es ist fast 22.00 Uhr und dementsprechend duster. Ich bin ja naiv und ahne bisher noch nichts arges. Als ich näher komme, wundere ich mich: Licht aus, aber Motor läuft? Neugierig sehe ich mit starker Petzl-Stirnlampe ins Wageninnere, in dem es auf einmal sehr hektisch wird und zwei nicht-bekleidete Gestalten meinem Scheinwerfer kaum entgehen können. Verschämt blicke ich zur Seite und renne schnell weiter.

Falls ich schuld an einem abrupten Ende des ansonsten bestimmt schönen Abends sein sollte: hiermit entschuldige ich mich aufs aufrichtigste und werde beim nächsten Mal gebührend Abstand halten!

P-Weg-HM 2013

Das war er also: der P-Weg. Die Veranstaltung, von der ich schon viel gehört hatte. Der ich einen gehörigen Respekt entgegenbrachte. Letztes Jahr wollte ich eigentlich schon zum Halbmarathon. Hatte aber wegen akutem Trainingsmangel kurzerhand abgesagt. Aber dieses Jahr sollte es klappen.

Um kurz nach acht ging es dann am Samstag los. Ca. 45 Minuten durchs verregnete Sauerland, bis ich dann in Plettenberg ankam. Laut Webseite sollten die Parkplätze auch für Ortsunkundige durch angemessene Beschilderung gut zu finden sein. Ein Parkplatz war auch schnell gefunden. Aber wohin jetzt? Hier fehlte jeder Hinweis auf den Lauf. Zum Glück war ein Mitläufer anhand seiner Kleidung schnell ausgemacht und dieser zeigte mir dann freundlicherweise auch den Weg.

Kaum am Startbüro angekommen, klingelte mein Handy und meine Laufbegleitung kündigte sich. Kurz darauf trafen wir uns dann am Eingang und holten gemeinsam unsere Unterlagen ab. Und hier zeigt sich bereits, wie gut der Lauf organisiert ist. Im Prinzip ohne Wartezeit konnten die  Unterlagen an drei verschiedenen Stellen abgeholt werden (getrennt für Biker, Läufer und Walker). Danach haben wir uns noch etwas die Zeit vertrieben und die Stimmung genossen, bevor es dann auf die Strecke ging. Etwas störend empfand ich eine Mitläuferin, die mit ihrem Hund mitten im Startpulk stand. das arme Tier hatte offensichtlich auf Grund der Menschenmassen Angst, saß zitternd auf der Erde und wurde die ganze Zeit von der Besitzerin gestreichelt und beruhigt. Ich finde, Tiere haben auf so einer Veranstaltung nichts verloren. Oder wenn ich mit meinem Hund starten „muss“, dann doch bitte ganz hinten, wo auch Platz für das Tier ist.

Abgesehen von diesem Ereignis, ging es dann gutgelaunt los. Die Stimmung an der Strecke war wirklich fantastisch! Durch die Innenstadt und Wohngebiete wurden wir, bis es auf die ersten Waldwege ging, frenetisch von den Zuschauern gefeiert. Und auch an Kreuzungen oder in Ortschaften standen immer wieder Zuschauer, die einen angefeuert haben und Volksfeststimmung verbreitet haben. Toll!

Das Höhenprofil des Laufs versprach über 640m Höhenmeter und gerade auf der ersten Hälfte ordentliche Anstiege. Folgereichtig ging es die ersten zwei Kilometer auch kosnequent bergauf, bis der erste Weg mehr oder weniger eben verlief. Insgesamt waren die ersten 11km mit heftigen Anstiegen gespickt, die „uns Hobbyläufer“ immer wieder in einen zügigen Gehschritt zwangen. Dafür sollte die zweite Hälfte dann „unterm Strich“ aber wieder nach unten gehen (natürlich nicht ohne hier und da trotzdem noch einen kleinen Anstieg einzubauen). Und war die erste Hälfte schon toll, war die zweite Hälfte genial. Denn hier kamen sie: die kleinen Singletrails. Hier hatte ich Gelegenheit richtig Gas zu geben. Vor mir liefen viele nun langsam und vorsichtig die Wege runter, während ich wie bekloppt die Trails hinunter rannte. Die letzten 5km verliefen sogar fast ausschließlich auf einem kleinen  Trail, anstatt der Waldwege vorher. Hatte ich vorher ordentlich mit den Anstiegen zu kämpfen, schaffte ich hier zwischenzeitlich eine Pace von 4:30min. Was für mich richtig schnell ist.

Die letzten 1,5km oder so verliefen dann wieder auf Asphalt durch die Stadt zum Ziel. Hier war ich kurz irritiert, als ich dachte, ich wäre schon im Ziel, musste jedoch noch knapp 700m. Hier fiel mir das erneute Anlaufen richtig schwer. Und dann kam es endlich: das „richtige“ Ziel.

Finish in 2h 29min. Ziel erreicht: unter 2h 30min.

Und hätte ich mich nicht vorher vertan, wäre bestimmt noch eine Minute weniger drin gewesen.

Danach noch zwei alkfreie Weizenbier, zwei Bananen und zur Massage (danke nochmal für den Einsatz der Ehrenamtlichen), ein kurzer Anruf zu Hause und Rückfahrt.

Fazit: nächstes Jahr wieder. Und wenn ich das Jahr verletzungsfrei überstehe, vielleicht sogar den „Ganzen“.

Am nächsten Tag stand dann noch der Hospizlauf in Schwerte an. Da wurden es dann nochmal 22km.

Und hier ein paar Fotos aus Plettenberg, in Schwerte habe ich leider nicht fotografiert.

Der Startbereich (hier wirds gleich voll):

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Beste Organisation im Startbüro:

 

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Für Unterhaltung war gesorgt:

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Noch gehts allen gut:

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Jetzt gehts los!

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Regen war ein ständiger Begleiter auf dem Lauf:

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Glückliche Finisher:

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Erster langer Lauf nach dem Urlaub

Am Wochenende nach unserem Urlaub habe ich mich dann mal wieder zu einem Langen Lauf aufgemacht. Steht doch der P-Weg als Halbmarathon an und mir fehlen ein paar Trainingskilometer. Also früh den Wecker gestellt und raus aus den Federn. Dafür wurde ich auch mit einem schönen Sonnenaufgang belohnt:

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Mein Weg führte mich an einem voll in Blüte stehenden Sonnenblumenfeld vorbei, an dem man sich für einen kleinen Obulus selber Blumen schneiden konnte:

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Leider diente der angrenzende Wanderparkplatz als Müllhalde. Wenn ich einen von euch Dreckschw….. erwische gibts was!

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Da ich diese Strecke schon länger nicht mehr gelaufen bin, war ich doch sehr überrascht, ein paar wirklich große Bäume entwurzelt zu sehen. Nur gut, dass ich da nicht lang bin, als die Riesenkerle umgestürzt sind!

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Auch sehr schön: Budenbauen. Gibts also auch noch 🙂

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An einer Hütte vom CVJM standen selbsgebaute Stühle und haben zu einer kurzen Rast eingeladen:

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Kurz zuvor hatte ich mir die Vibram Five Fingers Spyridon bestellt, die inzwischen angekommen waren. Am Sonntag stand dann ein kleiner 1,9km-Lauf an, um die VFF zu testen. Was soll ich sagen: ich hatte die Woche danach einen Mördermuskelkater in den Waden. Da diesen Samstag (also morgen) der P-Weg ansteht und ich diesen fit angehen will, habe ich die VFF diese Woche dann nicht mehr getragen. Nächste Woche werden sie dann aber regelmäßig ins Training eingebaut.

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Burgund 2013

Hier ein paar Impressionen aus dem schönen Burgund.

Sicht vom Haus aus:

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Blick ins Tal:

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Auf der Strecke:

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Kleine Trails:

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Rund um Iserlohn: Letmathe – Reingsen – Letmathe

Letzten Sonntag stand der zweite Tag meines „Rund um Iserlohn“-Projekts an. Pünktlich um 05.00 Uhr klingelte der Wecker. Leise aufgestanden, damit der Rest der Familie noch den Sonntagmorgen in Ruhe verschlafen kann, Kaffeemaschine an, noch kurz die Route gecheckt, eine Banane gegessen, Geraffel gepackt und los gehts. Das Übliche eben.  Glücklicherweise hatte ich am Vorabend meine Trinkblase vorbereitet und in den Kühlschrank über Nacht gelegt. So hatte ich zumindest die erste Zeit eine schöne kalte Erfrischung.

In Letmathe ging es dann am Bahnhof los. Parallell zur Lenne durch ein Wohngebiet. Nach knapp 1,5km bog dann die Strecke aber zum Glück in den Wald ab. Danach nochmal ein Stückchen Industriegebiet, die A 46 überquert und dann wieder in den Wald, den Schälk (ein Hügel mit gleichnamiger Straße in Iserlohn) hinauf. Hier gab es unterwegs noch einen Hinweis „Turm“, den habe ich aber erst auf dem Rückweg besichtigt. Auf dem Schälk oben angekommen ging es dann parallell zum Bürenbruch Richtung Reingsen (Ortsteile die zwischen Iserlohn und Schwerte liegen). Hier hatte ich etwas über 10km auf der Garmin stehen. Und da in letzter Zeit die langen Läufe etwas kurz gekommen sind (Achtung! Beachtet bitte das Wortspiel!), machte ich mich hier wieder auf den Rückweg. Langsam steigern eben 😉 Auf dem Rückweg habe ich dann auch noch den Turm besichtigt. Wusste gar nicht, dass hier so etwas steht.

Lasst die Fotos für sich sprechen 🙂

Eine Brücke über der Lenne mit Schlössern für die Verliebten:

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Sonnenaufgang über Letmathe:

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Der Bahnhof von Letmathe:

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Hier gehts los, immer dem Zeichen nach:

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Stand in der neuen Trail nicht etwas über Treppentraining als Ersatz für Bergläufe?

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Sogar hieran wurde auf der Strecke gedacht. 😉

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Hier wurde noch geschlafen. Also leise vorbei!

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Alte Straßenschilder werden zu neuen umfunktioniert. Auf der Vorderseite war der Hinweis auf einen Wanderparkplatz.

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Ein scheues Reh:

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Die Strecke ist (fast) durchgehend) gut gekennzeichnet:

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Der Schälk, die höchste Stelle an diesem Tag. Mit Blick übers Ruhrtal (erstes Foto) und Blick über Letmathe:

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Kurz abgebogen und diesen tollen Aussichtsturm entdeckt:

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Ob ich befugt bin?

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Ende! Etwas über 21km in gemütlichen 2h 46min. Auf nach Hause frühstücken!

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Meine Hokas:

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Ich hab ne Dreck-Leggings an! 😉

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