Ruhrstadtlauf 2012

Damit ist der Ruhrstadtlauf in Schwerte ebenfalls für dieses Jahr erledigt.

Ich hatte erst etwas Sorge, ob ich überhaupt starten kann bzw. den Lauf erfolgreich beenden werde. Ich hatte mir den Dienstag vorher eine Überlastung am rechten Fuß zugezogen: Schmerzen an der äußeren Unterseite. Mein Verdacht: eine Tendovaginitis.

Ich habe dann für den Lauf meine Hokas angezogen. Eigentlich ein Schuh für längere Strecken. Aber da die meine neuesten sind und gut gedämpft, habe ich die zum Schutz meiner überlasteten Füße ausgewählt.

Pünktlich um 19:35 ging es dann los.

Die Strecke war ein Rundlauf von ca. 1,4km der siebenmal absolviert werden musste plus Vorstart, um auf die 10km zu kommen. Der Lauf ging von der Rohrmeisterei durch die Ruhrwiesen und durch eine Kleingartenanlage und war extrem flach (27 Höhenmeter auf die gesamte Distanz).

Anfangs habe ich mich an andere Läufer geklemmt, die ungefähr eine Pace von 4:30-5:00 hatten. Eigentlich war klar, das die das Tempo nicht würde halten könne, aber ich wollte sehen, “was geht”.

Erwartungsgemäß kam nach ca. 5km der Einbruch und ich habe den Lauf in 58min (57:26 selbst gemessen) absolviert.

Mein Ziel: sub 60 habe ich damit erreicht.

Nächstes Jahr dann sub 55?

P-Weg

Anmeldung zum Halbmarathon am P-Weg ist erfolgt.

Ich freu mich!

Jetzt muss ich nur mein Trainign wieder konsequent aufnehmen. Ich habe seit dem Seilersee nämlich ganz schön schleifen gelassen.

Und ich habe einen neuen Laufbegleiter: Link.

Nach diesem Erlebnis war für mich klar, dass ich mir irgendetwas in dieser Art zulegen werde. Es gibt sogenannte Dazer (die arbeiten mit Ultraschall), sind aber wohl sehr groß und klobig und wirken “nur” bei Tieren, nicht bei Menschen.

Nicht, dass ich gesteigerten Wert darauf lege, so etwas jemals einzusetzen, aber wenn ich schon sowas kaufe, dann soll es auch für alle potentiellen Angreifer einsetzbar sein.

Hoffen wir darauf, dass es auch weiterhin alles so glimpflich abläuft, wie bisher.

In diesem Sinne: Run free!

 

Hundeattacken

Bisher hatte ich immer Glück mit Hunden. Ich war eigentlich auch immer der Überzeugung, dass die meisten Hundebesitzer ihre Tiere “im Griff” haben. Leider aber eben nur die meisten. So kann ich aus letzter Zeit von zwei zwar unschönen, aber zum Glück glimpflich abgelaufenen Hundebegegnungen berichten.

Die erste von den beiden Begegnungen ist mir auf meinem letzten langen Trail-Lauf passiert. Dieser Lauf führte mich über einen Bauernhof. Der Bauer trat gerade aus der Tür und sein Hund, ein kleiner Mischling, lief mit raus. Als der Hund mich sah, lief er kläffend auf mich zu. Ich blieb stehen, so wie immer in diesen Situationen, und wartete, dass der Besitzer seinen Hund zurück ruft. Das versuchte dieser auch (ich glaube, er hat den Hund wirklich “Adolf”! gerufen!!!). Hundi reagierte aber nicht. Und was tut man als Besitzer in so einem Augenblick? Genau: man geht einfach wieder rein und lässt Hund und Läufer das selber regeln.

Ich also versucht, einfach weiterzulaufen. Das nahm “Adolf” aber zum Anlass, meinen Hacken hinterherzurasen. Zog aber jedesmal wieder ab, wenn ich stehenblieb und mich zu ihm umgedreht habe. Das Spiel wiederholte sich ein paar mal, bis es mir zu bunt wurde. Ich drehte den Spieß einfach um und ging drohend auf den Hund zu. Der zog daraufhin kläffend und ängstlich ab.

Soweit so gut: ärgerliches Erlebnis, aber eine Anekdote wert.

Das zweite Erlebnis war weniger lustig.

Ich habe einen arbeitsfreien Tag mit Sonnenschein dazu genutzt, mit dem Kinderjogger loszuziehen. Dabei führt mich mein Weg über einen Fahradweg in ein kleines Wald- und Wiesengebiet (ein ehemaliger Truppenübungsplatz). Hier sind immer viele Hundehalter unterwegs.

Als ich eine Weg herunterlaufe, kommt mir eine Frau mit drei oder vier Hunden entgegen. Mindestens einer freilaufend und mindestens einer an der Leine. Der Hund an der Leine ist ein Windhund. Wir sehen uns früh genug, so dass sie ihre Hunde hätte zurückrufen können, die Leine kurz fassen können usw.

Als ich mit der Frau (Typ übergewichtig mit ausgelatschten Billig-Crocs aus dem Discounter) auf einer Höhe bin, schießt der Hund an der Leine zähnefletschend auf den Kinderwagen los (Kind und Hundekopf sind quasi eine Höhe!). Die Frau kann ihren wildegewordenen Hund gerade noch eben zurückreißen. Gleichzeitig rast ein anderer der freilaufenden Hunde auf uns zu, rennt jedoch nur an uns vorbei.

Bei Beißereien mischen andere Hunde gerne im Rudel mit! Hier passiert glücklicherweise nichts dergleichen.

Eine halbherzige Entschuldigung von ihr und etwas Gemecker von mir. Der Kragen platzt mir jedoch endgültig, als sie meint, der Hund habe sich eben erschrocken und “das könne ja mal passieren”. Ab da werde ich ziemlich lautstark und reiße mich zusammen, nicht komplett ausfallend zu werden.

Ich kann von Glück sagen, dass nichts passiert ist. Nicht auszudenken, wenn der Hund nicht angeleint gewesen wäre oder sie die Leine nicht schnell genug gefasst hätte.

So leid es mir tut: ich werde mir nach den beiden Erlebnissen etwas zur “Hundeabwehr” zulegen.

Ich bin selber mit Hunden groß geworden und mag diese auch. Aber einen Appell an alle Hundehalter: erzieht eure Hunde! Gewöhnt sie an Situationen mit Joggern, Fahrradfahrern, Kinderwagen usw. Wenn ihr wisst, dass eure Hunde darauf agressiv reagieren, dürft ihr sie eben nicht ableinen.

Sicherheit von Menschen (insbesondere von Kindern) geht vor der Freiheit eurer Tiere!

(Noch) kein Ultra

Der Seilersee-Lauf 2012 ist Geschichte.

Und wie der Titel schon sagt, habe ich meine gesteckten Ziele nicht erreichen können.

Aber fangen wir von vorne an.

Den Samstag-Morgen bin ich schon recht früh aufgestanden, hat mich doch meine Nervosität vor dem Lauf nicht länger schlafen lassen.

Kaffee anstellen, Duschen, rasieren. Warten.

Irgendwann wurde dann auch der Rest der Familie wach und es gab ein gemeinsames Frühstück.

Danach haben mich dann meine liebsten zum Seilersee gebracht. Ich wollte gerne früher da sein, um den einen oder anderen vor dem Lauf noch zu treffen.

So habe ich noch bei Rolli von Wat Läuft vorbeigeschaut, da ich sowieso neue Asphalt-Schuhe brauchte und habe mir die Hoka One Ones zugelegt. Dann noch den Soulrunner, die Claudia mit Nachwuchs und noch ein paar andere bekannte aber auch neue Gesichter getroffen.

Nach ein bisschen quasseln, nochmal die neuralgischen Stellen nachfetten, gings dann um 12.00 Uhr auf die Piste.

Inzwischen war es knüppelwarm geworden (auf dem Heimweg habe ich an einer Apotheke gemessene 29°C gesehen, und da hatten wir bereits späten Nachmittag!).

Die neuen Schuhe sollten gleich an Ort und Stelle getestet werden und liefen daher auch mit. Superleichtes Laufgefühl, nur die dicke Sohle verleitet etwas zum “Schlurfen”.

Die ersten Runden gingen trotz Hitze auch locker-leicht rum. Allerdings habe ich ab der zweiten Runde (eine Runde betrug ca. 1,7km) angefangen am VP zu trinken (wie die meisten, glaube ich).

Der Flüssigkeitsverlust war immens.

Ab Kilometer 20 merkte ich so langsam, dass es schwierig wurde. Hatte ich die ersten Runden in knapp 12min hinter mich gebracht, wurde es jetzt mit jeder Runde langsamer. Als ich dann nach 30km mir die Frage stellen musste: entweder die letzten zwei Stunden (30km in 4h!!!) gehend zu vollenden, oder eben abzubrechen, habe ich mich fürs Abbrechen entschieden.

Ich war nicht gekommen, um zu wandern!

Lieber ein ehrliches Ende als sich noch irgendwie über die Zeit würgen. Laufen soll ja schließlich Spaß bringen.

Also Rucksack geholt, schnell die Familie angerufen, die sich fast schon auf dem Heimweg befand, dass man doch mitkommt, am VP vorbei und noch etwas trinken und weg.

Meine Lehre daraus: der Sommer wird genutzt um Läufe bei fiesen Temperaturen zu trainieren und es müssen mehr lange Läufe werden.

Seilersee: wir sehen uns wieder!

Letztes Jahr waren es ja leider nur 14km wegen “Knie”, 2012 nur 4h und 30km, 2013 wirds dann klappen!

Da bin ich mir ganz sicher.

Und jetzt gehe ich gleich laufen! :-)

Prä Seilersee

Guten Morgen!

Die letzten Wochen waren zu voll, als dass ich hätte hier in Ruhe posten können.

Heute gehts auf jeden Fall zum Seilersee. Mein Debut auf einem Ultra-Lauf. Sechs Stunden sollen es werden…

Der Rest der Familie schläft noch, ich sitze mit meinem Kaffee vorm PC und werde langsam nervös.

Ich werde auf jeden Fall berichten.

Drückt mir die Daumen :-)

Nachdem ich…

… die letztem Tage fast nur Asphalt “gefressen” habe, mussten am Ostersonntag meine Trails herhalten.

In Vorbereitung auf den Seilersee laufe ich fast nur auf Straße, um mich an die Belastung zu gewöhnen. Wenn ich Trails laufe, muss ich zwangsläufig häufig mein Tempo wechseln: von Downhill rennen bis zu Bergauf gehen ist alles vertreten. Und je nach Strecke auch in schnellen Wechseln.

Meine Asphalt-Runde führt mich allerdings knapp 30km mit wenig Höhenmetern über die Straßen. Von diesem eintönigen Laufen hatte ich allerdings gestern ziemlich die Nase voll.

Ursprünglich wollte ich früh los (noch vor dem Osterhasen), allerdings konnte ich mich um 6.00 Uhr nicht so richtig aufraffen. Also wurde ein Hefeteig angesetzt (Tradition, an Feiertagen bei uns gibts Hefezöpfe, Stutenkerle usw. aus Papas Küche :-) ), Kaffee gekocht und noch etwas die Ruhe vor dem Ostersturm genossen.

Nach ausgiebigem Frühstück habe ich mich dann zum späten Vormittag auf die Trail-Socken gemacht. Herrlichstes Osterwetter zum Laufen! Und viel zu warm angezogen… egal: Jacke um die Hüften gebunden und weitergelaufen.

Auffallend finde ich immer, was an solchen Tagen die Wanderwege bevölkert. Bei vielen Menschen sieht man, dass diese sich nur an solchen “besonderen” Tagen in die Wildnis des Sauerlandes wagen.

Zwar besser als gar nicht (besonders für die Kinder), aber irgendwie auch traurig.

Frohe Ostern euch allen!

Lange Läufe

Die ersten beiden „30er“ habe ich hinter mir.
Als Strecke hatte ich mir den Weg von Iserlohn nach Hemer über den Fahrradweg, dann durch die Stadt Richtung B7, dieser folgen bis nach Menden. In Menden parallel zur Hönne, dann zur Platten Heide, von dort aus durch die Felder Richtung Sümmern, runter nach Barendorf und von dort aus der Barstraße folgen, den Schapker Weg rauf und wieder nach Hause.
Beide Läufe hatten so ihre Tücken, aber ich habe beide trotz aller Widrigkeiten beendet. Gut, dass mir die Probleme im Training bereits begegnen. Dann weiß ich wenigstens, worauf ich mich am Seilersee einstellen muss.
Beim ersten Lauf habe ich mir binnen kürzester Zeit (noch keine 10km hinter mich gebracht), einen Wolf gelaufen. Woran es gelegen hat? Ich kann es nicht sagen. Eigentlich hatte ich gute Laufsachen an: gute Qualität, alles saß eigentlich prima.
Also Gehpause einlegen, an den Klamotten ziehen und zurechtrücken. Wieder anlaufen. Wieder tuts weh. Und von vorne.
An dieser Stelle habe ich mir dann überlegt, den Lauf abzubrechen und den Heimweg anzutreten. Irgendwann war ich das Problem aber wieder los. Keine Ahnung, was jetzt anders war. Egal. Weiterlaufen.
Der Rest der Strecke klappte dann problemlos. Auch wenn es anstrengend war. Kurz vor zu Hause habe ich dann einen Zwischenstopp beim Bäcker eingelegt und Brötchen mitgebracht.
Karfreitag sollte dann der zweite Lange Lauf über 30km folgen.
Dieser Lauf war diesmal von Magen-Darm-Problemen gekennzeichnet.
Wenn ich es einrichten kann, laufe ich meine langen Strecken am Wochenende früh morgens. Da ich zum einen so früh noch nichts essen kann und zum anderen Medikamente nehme, die ich nüchtern schlucken und dann noch mindestens eine halbe Stunde nüchtern bleiben muss, fällt i.d.R. ein ausgiebiges Frühstück aus. An diesem Morgen blieb es dann auch erstmal bei einer Banane.
Nach 5km bekam ich allerdings ordentlich Hunger. Also den ersten Riegel eingeworfen. Nach ca. 8km bekam ich dann Magenkrämpfe, die in einem Zwischenstopp mündeten. Details erspare ich meinen Lesern. Nach ca. 13km dafür wieder Hunger…
Diesmal kamen mir die 30km deutlich weniger anstrengend vor. Auch die Regenerationszeit scheint sich bereits zu verkürzen (gestern gelaufen, heute kaum müde Beine).
Was diese Woche ebenfalls sehr nett war, dass ich von der Runners World als Testläufer für die Kompressionssocken von CEP ausgewählt worden bin.
Ich bin gespannt, wie die sind. Vielleicht darf ich die ja schon beim nächsten Training tragen. Spätestens jedoch am Seilersee.

Zwei Tage lauffrei!

Heute bin ich den fünften Tag in Folge gelaufen und freue mich auf mindestens zwei lauffreie Tage.

Die 10km heute: im lächerlichen Tempo. Die Beine waren einfach leer.

Dafür habe ich das erste Mal in diesem Jahr den Eindruck, mit diesem Laufpensum den 6h-Seilerseelauf meistern zu können.

Folgt man der Faustregel: das Wochenpensum muss mindestens der Strecke entsprechen, die im Wettkampf gelaufen werden soll (z.B. ein Wochenpensum von ca. 42km um einen Marathon lediglich zu finishen), habe ich ab jetzt gute Chancen, die 6h durchzuhalten.

Wir reden aber lediglich vom finishen. Von Zeiten schweigen wir lieber…

 

Müde Beine…

…hatte ich heute nach dem Wochenende. Und die dämliche Zeitumstellung hat ihr Übriges dazu getan, mich heute schlapp und müde zu fühlen.

Als sich der Feierabend jadoch näherte, ließ mich die Aussicht auf 10 sonnige Kilometer wieder munter werden.

Also bin ich dann nach dem Feierabend wieder entspannt nach Hause gelaufen.

Trotz müder Beine ließ sich der Lauf gut an. Gefühlt regeneratives Tempo, effektiv schneller als Anfang des Jahres. Da hätte ich den Lauf noch als “Tempolauf” gezählt ;-)

Und ein weiteres kleines Erfolgserlebnis:

ich habe es geschafft, auf meiner Garmin die Uhrzeit korrekt einzustellen (Central Europe) und auf das Display in ein Feld zu bekommen. Juhu! ;-)

Eigentlich sollten heute…

… 20km auf dem Trainingsplan stehen.

Meine langen Läufe absolviere, wie warscheinlich die meisten, immer Samstags oder Sonntags. Da die beste aller Ehefrauen am Freitagabend über Übelkeit klagte, war klar, dass ich den Samstagmorgen nicht verplanen konnte.

Damit stand der Samstag ganz im Zeichen der Familie: Putzen und Kleidung kaufen für die große Kleine (der Reiturlaub steht vor der Tür). Unverschämtheit, was Kleidung für 10jährige kostet!

Eine Shoppingtour mit drei Frauen dauert natürlich seine Zeit. So waren wir von 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr unterwegs (Zählt das eigentlich schon als Ultra?).

Das ganze habe ich mit meinen Vivabarefoots absolviert. Den Tag vorher habe ich schon eine ausgedehnte Spaziertour damit hinter mich gebracht. Nach zwei Tagen Asphalt in Barfußschuhen waren meine Füße ganz schön müde!

Am späten Nachmittag waren dann noch 10km Waldlauf dran. Tempo: zügig, aber kein WK-Tempo. Was mich verwunderte: mir war danach leicht übel, so wie ich es von meinen ersten langen Läufen her kenne.

Abends musste ich mir dann sogar noch eine Magnesium-Brausetablette gönnen, weil ich kurz davor stand, Krämpfe zu bekommen… alles sehr verwunderlich.

Heute, am Sonntag, stand dann der Wecker auf 6.00 Uhr (und das bei Umstellung auf Sommerzeit. Wir Läufer sind doch alle bekloppt!).

Die Beine waren allerdings so schwer, dass ich gleich liegengeblieben bin.

Vielleicht werfe ich heute nochmal langsame 5km ein, einfach um die Sonne zu genießen.

Nur leider fehlt mir damit, mal wieder, ein langer Lauf in der Vorbereitung. Wenn ich mir meine Gesamtkilometer ansehe, wird mir Angst und Bange!

Was meine schlappen Beine anbelangt: vielleicht das Ergebnis der ungewohnten Belastung durch die Barfußschuhe? Im Winter habe ich ausschließlich “normale” Schuhe getragen.

Wenn dem so sein sollte: ein Beweis für mich, dass die Schuhe ein prima Training für die Füße sind.

Nächste Woche stehen dann 30km auf dem Plan (wenn nicht wieder was dazwischen kommt!),

Ich werde berichten…

Nachtrag:

Mittags (also jetzt) gings dann meinen Beinen wieder besser. Da mir jedoch die Zeit fehlte, um ausgedehnt zu laufen (Familienbesuch steht an), bin ich zu einer kleinen 5km-Runde aufgebrochen, wie angekündigt.

Auf der Hälfte habe ich mir dann überlegt, mein Training gewinnbringender zu nutzen, und habe die Steigungen für Steigerungsläufe bis zum Sprint genutzt (was bei mir bestimmt nicht so schnell ist, so wie andere Sprint verstehen ;-) ).

Abschließend gabs dann mal wieder etwas Lauf-ABC. Etwas, was ich meist sträflich vernachlässige.

Jetzt habe ich schön ausgepowerte Beine und ein gutes Gewissen. :-)